Wir stellen uns vor
Der Vorstand

Rita Sandig, Vorstandsvorsitzende
Neuapostolische Kirche Prien a. Chiemsee
Mein Name ist Rita Sandig. Ich bin Diakonin in der neuapostolischen Kirche in Prien a. Chiemsee und Vorstandsmitglied der ACK Chiemsee. Ökumene bedeutet für mich die Einheit der Kirche Christi fördern. Gemäß dem Bild „Ein Leib viele Glieder“ Vielfalt und Andersartigkeit als Bereicherung für das große Gemeinsame zu sehen. Auftrag der Ökumene sehe ich persönlich auch darin, Menschen heute abzuholen und vom Evangelium zu begeistern. Durch die Vielfalt der Ökumene kann somit jeder Mensch konfessionsunabhängig Jesus Christus und seine frohe Botschaft kennenlernen und ihn in seinem persönlichen Leben erfahren. Eine meiner Lieblingsstellen in der Bibel und ein persönliches Trostwort ist Röm 8,31: " Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein?"

Elke Czarnecki, Vorstand
Römisch- Katholische Kirche Prien a. Chiemsee
Mein Name ist Elke Czarnecki. Ich bin Teil der katholischen Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt in Prien und Vorstandsmitglied der ACK Chiemsee. Aufgewachsen als Protestantin bin ich nach meiner Konversion seit ca. 20 Jahren in der katholischen Kirche beheimatet. So vereine ich selbst bereits zwei christliche Konfessionen in mir. Ökumene bedeutet für mich das lebendige Bekenntnis zu einer uns alle verbindenden Religiosität. Mit der ACK können wir konfessionsübergreifend unsere Werte im Glauben an Jesus Christus in Gemeinschaft und Einheit, stets voneinander lernend, im Austausch erfahren und mit Freude in die Welt tragen. Eine mir sehr liebe Bibelstelle ist Matthäus 5, 14-15: „Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stellt es unter den Scheffel, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus.“

Klaus Lerch, Vorstand
Evangelische Kirche Aschau-Bernau
Mein Name ist Klaus Lerch von der evangelischen Kirchengemeinde Aschau-Bernau. Ich bin Vorstandsmitglied der ACK Chiemsee und Vorsitzender von 27.01.2022 bis 26.02.2026. Ökumene bedeutet für mich gemeinsam auf dem Weg in der Nachfolge des Herrn zu sein. Dabei spielen konfessionelle Grenzen für mich keine Rolle. Der Herr selbst sagt uns seine Gegenwart zu, wenn zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind. Und wie das so ist, wenn Menschen aufeinandertreffen, gilt es auch unterschiedliche Meinungen zu akzeptieren. Gemeinsam können wir aber die Schätze der unterschiedlichen kirchlichen Traditionen für uns heute aufschließen und so die Einheit der Kirche Christi fördern. Glauben heißt für mich nicht nur, eine persönliche Beziehung zu Gott in Gebet und Gottesdienst zu pflegen, sondern auch im Leben von der Liebe Gottes zu erzählen und sie erfahrbar zu machen. Diesen Auftrag verstehe ich auch ökumenisch. In unseren verschiedenen Traditionen gibt es viele Antworten, die den Menschen in ihrer Vielfalt heute in ihrem Leben helfen können. Wieso also sollten wir nicht voneinander lernen und zusammen im Auftrag des Herrn arbeiten? Lasst es uns gemeinsam tun! Eine meiner Lieblingsstellen in der Bibel und meine Gewissheit im Glauben steht in Röm 8, 38-39: „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“

Yvonne Schmidt, Vorstand
Altkatholische Kirche Südostbayern
Mein Name ist Yvonne Schmidt und ich bin Mitglied der alt-katholischen Gemeinde in Rosenheim. Als langjährige Abgeordnete in der AcK Rosenheim freue ich mich, dass es jetzt auch in meinem Wohnsitz Prien eine ökumenische Gruppe gibt. Da die Anzahl der aktiven Christen in Deutschland rückläufig ist, wird es immer wichtiger, sich zusammenzuschließen und mit einer Stimme zu sprechen. Dazu passend finde ich Psalm 99: Sie alle sollen dich preisen, dich, den großen, Ehrfurcht gebietenden Gott! Heilig bist du!



















